Sonnenschein, gute Laune und jede Menge französisches Flair – bessere Voraussetzungen hätte unser Ausflug nach Straßburg am 9. Juli 2026 kaum haben können. Früh am Morgen machten sich die Klassen 7a und 7b zusammen mit Frau Megdiche, Frau Altmann und Frau Radler mit dem Bus auf den Weg ins Elsass, bereit für einen Tag voller neuer Eindrücke, leckerer Spezialitäten und kleiner Abenteuer.
Unser erster Stopp führte uns zur beeindruckenden Straßburger Kathedrale. Mit ihren riesigen Türmen und den kunstvollen Verzierungen brachte sie so manchen zum Staunen – und sorgte natürlich auch für das eine oder andere Foto.
Anschließend hieß es: „Leinen los!“ Bei einer Bootsfahrt durch die historische Altstadt ging es sogar durch eine alte Schleuse hindurch und vorbei am Europaparlament. Besonders unterhaltsam war der inoffizielle „Wink-Wettbewerb“ mit den Touristen am Ufer: Kaum winkte jemand, winkten wir begeistert zurück – und plötzlich winkte gefühlt ganz Straßburg.
Nach so vielen Eindrücken durfte eine süße Stärkung natürlich nicht fehlen. Gemeinsam genossen wir ein Eis, bevor die Schülerinnen und Schüler die Stadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust erkunden konnten. Dabei wurden fleißig Croissants und Macarons gekauft, Souvenirs entdeckt und mutig die Französischkenntnisse ausprobiert. Ein freundliches „Bonjour“ oder „Merci“ klappte dabei schon erstaunlich gut – und mit Händen und Füßen kommt man schließlich auch ziemlich weit.
Den krönenden Abschluss bildete ein Besuch im Supermarkt Leclerc. Dort verwandelten sich viele Einkaufskörbe in kleine Schatzkisten voller französischer Köstlichkeiten: Käse, knusprige Baguettes, frische Croissants, bunte Macarons und Kekse wanderten in die Taschen – sehr zur Freude der Familien zu Hause (und vermutlich auch der hungrigen Busfahrer).
Am Ende des Tages kehrten alle müde, aber glücklich nach Hause zurück. Mit vielen schönen Erinnerungen, jeder Menge guter Laune und vielleicht dem festen Vorsatz, bald wieder nach Frankreich zu reisen, bleibt dieser Ausflug sicher noch lange in Erinnerung. Au revoir, Straßburg – wir kommen bestimmt wieder!




